Monatsarchiv für April 2010

25 Jahre Tschernobyl

Donnerstag, den 29. April 2010


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Am 26. April 1986  meldeten die internationalen Presseagenturen einen Unfall im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl. Nach einer kurzen Phase der Verharmlosung wurde weltweit relativ schnell das katastrophale Ausmaß der Havarie klar. Obwohl nur ein Bruchteil des radioaktiven Inventars des Blocks 4 des Atomkraftwerkes Tschernobyl freigesetzt und von wechselnden Winden über weite Teile Europas verteilt wurde, waren die Auswirkungen erschreckend. Sie führten zu Schutzmaßnahmen bis hin zu Katastrophenalarmen Hunderte Kilometer weit entfernt vom Unglücksort.
Lebensmittel, die dem radioaktiven Fallout ausgesetzt waren, wurden massenweise entsorgt. Höchst belastet sind auch heute noch Regionen in Skandinavien und im südlichen Bayern.

Bereits im Jahr 1988 – zwei Jahre nach der atomaren Katastrophe - hat die Kreisgruppe Hof des Bund Naturschutz in Bayern e.V. einen bundesweiten Künstlerwettbewerb zum Thema  „Ein Denkmal für Tschernobyl“ ausgerufen. Weit über 100 Künstler aus der gesamten Bundesrepublik haben sich damals mit Entwürfen an dem Wettbewerb beteiligt.

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Kellerkinder einsammeln - FK vom 28.1.

Mittwoch, den 28. April 2010


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Hof - Es sind üble rechte Hetzparolen, die durch die Halle  gebrüllt werden. Verstörende Drohungen, abscheuliche Schimpfworte und beunruhigende Sprechchöre dröhnen in den Ohren der Zuschauer. Schwarz gekleidete junge Akteure tragen eine Art Hakenkreuz-Altar über die Rampe. Das Erschrecken ist echt - sowohl auf der Bühne als auch im Publikum.“acht.acht” heißt ein Theater gegen Rechtsextremismus, das derzeit in Zusammenarbeit mit der Agentur “Kunstdünger” von Studenten der Fachakademie für Sozialpädagogik in Hof aufgeführt wird. Die jungen Leute haben sich zusammen mit ihrer Lehrkraft Nanne Wienands intensiv damit auseinandergesetzt, wie die rechte Szene die Lebenswelt von Jugendlichen nutzt, um sie für ihre Zwecke zu gewinnen. Junge Menschen sollen dafür sensibilisiert werden, dass sie rechtsextreme Einstellungen in der Gesellschaft erkennen und dagegen angehen. Das Stück ist für die von der Diakonie getragene Akademie auch ein ökumenisches Projekt: Mit an Bord ist der Bund der Deutschen Katholischen Jugend in Bamberg.

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acht.acht. Podcast auf Bayern 2

Dienstag, den 27. April 2010

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Mit dem Projekt Acht.Acht. wendet sich der BDKJ Diözesanverband Bamberg gegen Rechtsradikalismus und Intoleranz. Das Projekt wird in Kooperation mit der Agentur Kunstdünger und dem Referat für Glaubensbildung durchführt. Ulrike Lefherz vom Bayerischen Rudfunk hat die Wirkung dieses Theaterprojekts in Gräfenberg und Ebermannstadt untersucht. In ihrem Podcast wirft sie immer wieder auch Blicke auf die Realität in Franken. Der Podcast ”Theater schützt vor Ansteckung” steht am Ende der Seite zum Download zur Verfügung.

Link zum Download:
http://www.jugend-im-erzbistum.de/bdkj/projekte/acht_acht.html

Catwalk in Nürnberg - 24.4.

Donnerstag, den 15. April 2010


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24.04.2010 21:00 Catwalk JR Live in der Pegnitzbühne
Silberstraße 9, Nürnberg

Das Leben ist kein Wunschkonzert? Doch! Die sieben langjährigen Freunde um Sängerin Ina Goldfuß und den Fürther Krimiautor Veit Bronnenmeyer, die teilweise schon auf eine fast zwanzigjährige gemeinsame Musikgeschichte zurückblicken, haben sich in einem Keller zwischen Nürnberg und Fürth wieder gefunden.

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mamma küsst pappa

Mittwoch, den 14. April 2010

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Kinder allein zu Hause?
Gostenhof bietet ein vielfältiges Nachtleben. Bars und Kneipen laden ein, den Alltag auszuschalten, Freunde zu treffen und zu feiern. Was für viele Menschen selbstverständlich ist, wird für Eltern mit kleinen Kindern zum Problem. Wohin mit den Kindern? Bleibt ein Elternteil zu Hause, während das andere um die Häuser zieht? Engagiert man einen Babysitter, der Geld kostet und vielleicht nicht hundert Prozent vertrauenswürdig? Kann man die Kinder schon alleine lassen? Diese Fragen hält viele Eltern davon ab, abends zusammen etwas zu unternehmen.

Solidarität schafft Vertrauen
„Mama küsst Papa“ ist ein Konzept für ein Kinderhotel mitten in Gostenhof, für Kinder zwischen 3 und 5 Jahren. Am Wochenende bringen Eltern ihre Kinder abends für ein paar Stunden ins „Hotel“ und können unbeschwert das Nachtleben entdecken. Betreut werden die Kinder von anderen Eltern, die sich in der gleichen Situation befinden. In einem Rotationsverfahren wechseln sich die Eltern mit der Betreuung der Kinder ab. Die Betreuung ist kostenfrei und wird ehrenamtlich organisiert. So schaffen Eltern einen Schutzraum für ihr Kind und bestimmen selbst den Rahmen dafür.
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Anne Kammermeier in der Nordkurve

Donnerstag, den 1. April 2010

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Anne Kammermeier in der Nordkurve -  am 16.4.2010 ab 20 Uhr - Eisschleck-Flashmob mit
anschließender Vernissage - Special-Guest: Chansonsängerin Royal Cannin
Im Anschluss an der Ausstellung von Eyescream dreht sich in der Nordkurve weiterhin alles um das Thema „Eis“. Im Vorfeld hat die Künstlerin Eisdielen für sich als Inspirationsquelle entdeckt.

Am 16. April eröffnet die Künstlerin Anne Kammermeier ihre Ausstellung. Zu sehen sind dann Eis schleckende Charaktere, fröhlich, verträumt, nachdenklich, wütend oder traurig. Eis schlecken ist das wohl bekannteste Szenario, das Besonderheit und Alltag in sich vereint. Neben Aktionskunst sind weitere Porträts mit meist persönlichem Bezug Teil der Ausstellung.

Der Veranstaltungsort: Nordkurve ist der Showroom von Kunstdünger - Rothenburger Straße 51a – 90443 Nürnberg.

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