Monatsarchiv für April 2009

Arbeitswelten in den 50´er

Montag, den 27. April 2009

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Muggenhof ist ein Stadtteil mit Geschichte. Die Playbackgruppe aus Muggenhof wird nach einer erfolgreichen ersten Phase, Qualitäten aus den Arbeitswelten der 50 ’er in Szene setzen. Wie wurde vor 60 Jahren Ehrenamt, Berufswelt und Haushalt erlebt und gelebt?

Im Gewerkschaftshaus werden am 1. Mai Ergebnisse des Dialogverfahrens zwischen jungen Alten und SchülerInnen aus der Johann-Daniel Preissler Schule zu sehen sein. Premiere ist allerdings ein Tag zuvor, auf dem ehemaligen AEG Gelände in Muggenhof selbst. 

Weitere Informationen unter 0911/3659855 –
Jean-Francois Drozak –
Kunstdünger, die Agentur für Kulturdesign

Die Kunst zu Leben

Montag, den 13. April 2009

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Das Thema Lebenskunst hat viele Anhänger, die allerdings den Begriff für sich unterschiedliche definieren. Oder anders formuliert: Viele Menschen können mit dem Begriff etwas anfangen. Allerdings stellt sich die Frage, ob alle das gleiche damit meinen. In der Sozialen Arbeit stehen viele Menschen vor unüberwindbar wirkende Grenzen. Im Spannungsfeld zwischen Akzeptieren und Überwinden von Grenzen erhält Lebenskunst eine besondere Qualität. Mit theaterpädagogischen Methoden diskutiert die Georg Simon Ohm Hochschule vom 25. April bis zum 26. April das Thema Lebenskunst.

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Icebreaker Pressebericht

Montag, den 6. April 2009


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Unter dem Titel «Ice Breaker« («Eis-Brecher«) haben Schülerinnen und Schüler der Adam-Kraft-Realschule ein Theaterstück zum Thema «Depression im Jugendalter« einstudiert.

Die Leitung der Darbietung von Schülern für Schüler hat Theaterpädagoge Jean-Francois Drozak. Eine öffentliche Aufführung für Eltern und siebte Klassen der Realschule und interessierte Nachbarn fand in der Aula am Lutherplatz statt. Drozak über das Stück: «Kontinuierliche Aufklärungsarbeit und eine aktive präventive Auseinandersetzung mit dem Themenbereich Depression im Jugendalter ist eine unerlässliche Aufgabe einer zeitgemäßen Bildungsarbeit in den kommenden Jahren.«

Hilfe bei seelischer Krankheit
Das Präventions-Theaterstück setzt sich das Ziel, Jugendliche und Multiplikatoren dafür zu gewinnen, junge Leute mit seelischen Krankheitssymptomen Hilfestellung zu bieten. Die Trägerschaft für dieses Projekt hat der «Verein der Angehörigen psychisch Kranker e.V.«.

Ein Anliegen des Vereins ist neben der Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher auch. gesellschaftliches Verständnis für psychische Krankheiten zu schaffen.

Der Verein realisiert Präventionsveranstaltungen und setzt sich für eine sachgerechte Information in den Medien ein. Finanziert wird das Theaterprojekt von der wbg 2000 Stiftung.

Nürnberger Nachrichten vom 23.3.2009