Monatsarchiv für Mai 2008

Der Lebkuchen als Reisepass

Donnerstag, den 29. Mai 2008

Artikel in der Nürnberger Zeitung vom 29. Mai  2008

Theaterstück zum Thema Migration
  

Etwas kryptisch «Active 4 diversity» heißt die Seminarreihe im Caritas-Pirckheimer-Haus (CPH), die konzipiert wurde, um Jugendlichen ein friedliches Zusammenleben in der multikulturellen Gesellschaft näher zu bringen. Dazu gehört auch das Engagement der Schüler der 6. Klasse der Johann-Daniel- Preißler-Hauptschule, die sich in einem Workshop dem Themenbereich Migration und Integration widmen.

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Studentinnen machen Nürnberg unsicher

Donnerstag, den 15. Mai 2008


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Studentinnen der Ohm-Hochschule in Nürnberg übten sich in City Bounding. Dabei machten sie auf lustvolle und sinnvolle Art die Stadt Nürnberg unsicher.  City Bounding unterstützt Jugendliche mit abweichendem Verhalten darin, ihre Konfliktbewältigungsstrategien auf kreative Art und Weise den Normen und Werten unserer Gesellschaft anzupassen. Dieser Methodikbaustein kann entsprechende Jugendliche motivieren umzulenken, statt sich weiterhin in einer Abwärtsspirale zu bewegen. Das Angebot dient zur Sensibilisierung des Themas, um in weiteren Einzelberatungen ein Hilfsprogramm mit den Jugendlichen auszuarbeiten.

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Erntezeit - Erdbeeren in der Nordkurve

Freitag, den 2. Mai 2008


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Nutzen Sie an eine der meist befahrenen Strassen Nürnbergs, die Möglichkeit Erdbeeren eigenhändig zu pflücken.
Das was auf dem Land zum Alltag gehört, wird nun auch in Nürnbergs Stadtmitte möglich: Erntezeit.

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Lebkuchen

Donnerstag, den 1. Mai 2008


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In Kooperation mit der Johann-Preissler Schule entwickelt das Caritas Pirkheimer Haus Nürnberg eine Theaterproduktion, die sich der Perspektive von Jugendlichen mit Migrationshintergrund stellt. Das Stück bemüht sich darum, den Begriff „deutsche Leitkultur“ konsequent in einem Handlungsstrang zu transportieren. Die Geschichte driftet ins Absurde, in dem die Einordnung in Nationalitäten zu nichts anderes führt als zu das, was der Mensch nicht ist.

Das Stück lehnt sich an das existentialistische Theater, das seine Figuren gerne in den Abgrund begleitet. Begriffe wie „deutsche Leitkultur“ sind sich selbst verwirklichende Prophetien und Katalysator für die Entstehung von Parallelgesellschaften: genau das was ihre Erfinder damit zu verhindern versuchen. Das Stück geht diesen Zusammenhängen künstlerisch nach.
Eine erste Szenenskizze wird am 29. Mai im CPH in Nürnberg zu sehen sein. Der Eintritt ist frei.

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