Archiv der Kategorie ‘Ausgezeichnet‘

Erzbischof Schick ist Schirmherr und im Publikum

Samstag, den 24. Juli 2010


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14.07.10  Von: Marion Krüger-Hundrup im fränkischen Tag

Premiere Schüler der Kaulbergschule zeigten am Donnerstag in Anwesenheit des Erzbischofs Schick das Theaterstück “Acht.Acht”, ein brennend aktuelles Drama um das Abdriften junger Menschen in rechtsextreme Kreise. Zum Schutz der Jugendlichen vor möglichen Angriffen durch Neonazis lässt Theaterpädagoge Jean-Francois Drozak sie bei den Proben nur von hinten fotografieren.

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Wachsam bleiben! - Bayerische Staatskanzlei im Publikum

Montag, den 5. Juli 2010

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Film- und Fotoaufnahmen sind nicht erlaubt. Auch die Namen der Mitwirkenden dürfen nicht genannt werden: »Alles zum Schutz vor Verfolgung durch Neonazis, die regelrechte Fahndungslisten ins Internet stellen«, so Regisseur Jean-Francois Drozak. Staatssekretär Dr. Marcel Huber begrüßte das Publikum im Namen des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Eine Reise nach China verhinderte seinen von langer Hand geplanten Theaterbesuch.

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Auszeichnung für die Stadtmission

Sonntag, den 17. Mai 2009


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Einen Scheck über 3.000 Euro hat Bayerns Gesundheitsminister Dr. Markus Söder am 11. Mai 2009 in der Nürnberger Johann-Daniel-Preißler-Schule (Gostenhof) an den Leiter der AIDS-Beratung Mittelfranken, Ulrich Haas übergeben. Damit zeichnete der aus Nürnberg stammende Politiker das Theaterprojekt „Unter die Haut“ aus.

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Kirche und Sozialministerium empfangen Kunstdünger

Mittwoch, den 19. November 2008

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Hans und Franz begehen ein Verbrechen: sie rauchen. Mit zehn Jahren. Und werden von der Polizei erwischt. Noch dazu im Kornfeld bei Muggenhof. Danach sitzen die Buben wie auf glühenden Kohlen. Wird der Schupo sie verpetzen? Die Jahre gehen ins Land, der Franz geht zur Polizei. Und sein Vorgesetzter auf der Wache ist – genau: der Schupo von damals.

Hier können Sie den Artikel zum Empfang in der NZ vom 19.11. lesen.

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“Unter die Haut” erhält Gütesiegel vom Bundesministerium

Samstag, den 15. November 2008

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Die Einschätzung der Jury
Theaterstücke zu HIV und Aids sind nichts Neues. Imponiert hat der Jury aber der ernsthafte und nachhaltige Ansatz, der die Themen über eine Woche in Schulen lebendig und präsent hält. Showeffekte, aktuelle Rezeptionsgewohnheiten durch Funk und Fernsehen werden genutzt, um Aufmerksamkeit und Akzeptanz herzustellen. Zugleich sorgen Workshops und Aufarbeitungen im Unterricht aber dafür, dass die sexualpädagogische Aufbereitung nicht zu kurz kommt. Ein äußerst nachahmenswerter Ansatz der AIDS-Beratung Mittelfranken in Kooperation mit Kunstdünger - der Agentur für Kulturdesign!

Mit diesem Link kommen Sie zur ausführlichen Beschreibung der Auszeichnung auf der Seite der BZgA: 
http://www.gib-aids-keine-chance.de/aktionen/bundeswettbewerb/gewinner-nominierte/nominiert3.php

Der schwarze Peter - Prämierung

Mittwoch, den 9. April 2008

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Viele Menschen in Deutschland leisten durch ihr konkretes zivilgesellschaftliches Engagement im Alltag einen wichtigen Beitrag zur Festigung unserer Demokratie und für ein friedliches Miteinander in der Gesellschaft. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz prämiert dieses Jahr das Engagement des Caritas Verbands Mecklemburg-Vorpommern. Jugendliche tourten mit dem Theaterstück „der schwarze Peter“ in der Region Anklam. Das Theaterstück kann über Kunstdünger deutschlandweit gebucht werden.

Über 1000 Jugendliche sahen das Stück, dass auf attraktive Art und Weise Jugendliche für das Thema sensibilisiert. Das Theaterstück wurde im März zum ersten Mal auch in Bayern an der Hauptschule Zirndorf aufgeführt.

Als Peter eines Morgens aufwacht, muss er mit erschrecken erkennen, dass sich seine Hautfarbe verändert hat. Zunächst glaubt er die Verfärbung abwaschen zu können. Er muss allerdings bald begreifen, dass die Farbe von seiner Haut nicht mehr abgeht.

Vorlage zur Entwicklung des Theaterstücks war die Hauptfigur „Gregor Samsa“ des Romans „Die Verwandlung“ von Franz Kafka. Samsa wacht eines Tages als überdimensionaler Käfer auf und muss sich in seiner neuen Rolle zurechtfinden.

In der Klinik sagt man Peter, er sei völlig gesund. Er geht in die Schule, wo er aufgrund seiner neuen Hautfarbe von seinen Mitschüler schikaniert wird. Die Lehrkräfte sind überfordert und wissen mit der Situation nicht umzugehen.

Peters Freunde distanzieren sich von ihm. Selbst sein Bruder geht aus Angst mit ihm gesehen zu werden auf Abstand zu ihm. Als beide deswegen in Streit geraten, konstatiert Peters Bruder er sei kein Held.Peter erlebt, wie es ist wegen seiner Andersartigkeit diskriminiert zu werden.In nur wenigen Tagen hat sich sein Leben völlig geändert hat. Am liebsten würde er sich verkriechen. Da bietet sich ihm die Gelegenheit für ein halbes Jahr im Rahmen einer Studienreise nach New Orleans zu ziehen.

Es hört sich für ihn verlockend an, in einer Stadt zu leben wo hellhäutige Menschen eine Minderheit darstellen. Er spürt in sich das starke Bedürfnis so zu sein wie die Mehrheit. Andererseits kann ein Umzug nach New- Orleans das Problem wieder akzeptiert zu werden nicht lösen. Früher oder später wird er wieder zurückkehren müssen und sich der Situation stellen.

Peter ist nicht alleine mit seinen Integrationsproblemen. Das Publikum ist sein Berater. Ob Peter tatsächlich nach New-Orleans ziehen wird, hängt letztendlich von der Entscheidung des Publikums ab.