Archiv der Kategorie ‘Pressespiegel‘

Erzbischof Schick ist Schirmherr und im Publikum

Samstag, den 24. Juli 2010


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14.07.10  Von: Marion Krüger-Hundrup im fränkischen Tag

Premiere Schüler der Kaulbergschule zeigten am Donnerstag in Anwesenheit des Erzbischofs Schick das Theaterstück “Acht.Acht”, ein brennend aktuelles Drama um das Abdriften junger Menschen in rechtsextreme Kreise. Zum Schutz der Jugendlichen vor möglichen Angriffen durch Neonazis lässt Theaterpädagoge Jean-Francois Drozak sie bei den Proben nur von hinten fotografieren.

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Wachsam bleiben! - Bayerische Staatskanzlei im Publikum

Montag, den 5. Juli 2010

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Film- und Fotoaufnahmen sind nicht erlaubt. Auch die Namen der Mitwirkenden dürfen nicht genannt werden: »Alles zum Schutz vor Verfolgung durch Neonazis, die regelrechte Fahndungslisten ins Internet stellen«, so Regisseur Jean-Francois Drozak. Staatssekretär Dr. Marcel Huber begrüßte das Publikum im Namen des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer. Eine Reise nach China verhinderte seinen von langer Hand geplanten Theaterbesuch.

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denn wir spüren Eure Angst

Mittwoch, den 9. Juni 2010

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Was ist das für ein Theaterstück, bei dem man von den Akteuren keine Fotos machen sollte? Was ist das für ein Stück, bei dem man die Sicherheit der Mitwirkenden im Blick haben muss? Bei dem den Verantwortlichen ein Stein vom Herzen fällt, wenn es keinen Kontakt mit der Polizei geben musste?
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Die Thematik verdient keinen Applaus - FT

Montag, den 24. Mai 2010


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Theater Schwarze Bühne, schwarz gekleidete Schauspieler, versteckte Symbolik: Das Theaterstück “Acht.Acht” thematisierte in Ebensfeld laut, eindringlich und aggressiv die Jugendarbeit rechtsradikaler Gruppen unter der Leitung des Theaterpädagogen des Bundes der deutschen katholischen Jugend (BDKJ), Jean-François Drozak.

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Lehrreich und Appetitlich - DB 13.12

Montag, den 17. Mai 2010

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FEUCHT – Slow Food Bewegungen hin oder her: Eine mehrköpfige Familie hat im Durchschnitt für ein Mittagessen nur 60 Minuten Zeit. Dass dabei gesunde Ernährung nicht auf der Strecke bleiben muss, zeigten Jugendliche des offenen Kinder- und J u g e n d t r e f f Freiraum Nürnberg in Kooperation mit Schülerinnen und Schülern von N ü r n b e r g e r Hauptschulen vor den Schülern der Hauptschule Feucht. Die Akteure kochten auf der Bühne in der neuen Turnhalle live ein komplettes Menü, das gleich von einigen Besuchern getestet werden durfte. Spätestens beim Applaus war die Küche picobello aufgeräumt. Und als ob ein Mittagessen in einer Großfamilie nicht schon genug Theater wäre: Auf der Bühne war ganz nebenbei auch ein solches zu sehen. „Fast Food“ wurde in Kooperation mit Kunstdünger Nürnberg,der Agentur für Kulturdesign, durchgeführt. Neben Ernährung spielte auch der Lebensalltag von Kindern und Jugendlichen und ihren Familien eine Rolle. Mit Begeisterung folgten die Jungen und Mädchen der Feuchter Hauptschule dem „appetitlichen” Theaterstück, das sie motivieren sollte, sich gesund zu ernähren und auf Fastfood zu verzichten. Beeindruckend waren auch die schauspielerischen Leistungen der Laiendarsteller aus Nürnberger Hauptschulen. Gefördert wird das Theaterprojekt, aus den Kulturfonds Bayern, der Beck-Stiftung und der AWOStiftung. Es steht unter der Schirmherrschaft von Markus Söder, dem Bayerischen Staatsminister für Umwelt und Gesundheit.

Schiedsrichter der eigenen Party - TZ 17.3

Freitag, den 7. Mai 2010


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TEMPLIN. Nein, auf sogenannte Flatrate-Partys würden sie nicht gehen, sagen die rund ein Dutzend Oberschüler. Aber trinken unter Freunden schon, sagen sie.

Die Schüler führen ein eigenes Theaterstück auf. „Tube“ heißt es, beschäftigt sich mit „Koma-Saufen“ und soll nicht nur die Laiendarsteller selbst für das Thema sensibilisieren. „Denn Umfragen ergeben immer wieder, dass sich die meisten Jugendlichen nicht vornehmen, bis zur Besinnungslosigkeit zu trinken, sondern die Dynamik in der Gruppe eine große Kraft hat“, weiß Theaterpädagoge Jean-Francois Drozak.
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Kellerkinder einsammeln - FK vom 28.1.

Mittwoch, den 28. April 2010


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Hof - Es sind üble rechte Hetzparolen, die durch die Halle  gebrüllt werden. Verstörende Drohungen, abscheuliche Schimpfworte und beunruhigende Sprechchöre dröhnen in den Ohren der Zuschauer. Schwarz gekleidete junge Akteure tragen eine Art Hakenkreuz-Altar über die Rampe. Das Erschrecken ist echt - sowohl auf der Bühne als auch im Publikum.“acht.acht” heißt ein Theater gegen Rechtsextremismus, das derzeit in Zusammenarbeit mit der Agentur “Kunstdünger” von Studenten der Fachakademie für Sozialpädagogik in Hof aufgeführt wird. Die jungen Leute haben sich zusammen mit ihrer Lehrkraft Nanne Wienands intensiv damit auseinandergesetzt, wie die rechte Szene die Lebenswelt von Jugendlichen nutzt, um sie für ihre Zwecke zu gewinnen. Junge Menschen sollen dafür sensibilisiert werden, dass sie rechtsextreme Einstellungen in der Gesellschaft erkennen und dagegen angehen. Das Stück ist für die von der Diakonie getragene Akademie auch ein ökumenisches Projekt: Mit an Bord ist der Bund der Deutschen Katholischen Jugend in Bamberg.

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acht.acht. Podcast auf Bayern 2

Dienstag, den 27. April 2010

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Mit dem Projekt Acht.Acht. wendet sich der BDKJ Diözesanverband Bamberg gegen Rechtsradikalismus und Intoleranz. Das Projekt wird in Kooperation mit der Agentur Kunstdünger und dem Referat für Glaubensbildung durchführt. Ulrike Lefherz vom Bayerischen Rudfunk hat die Wirkung dieses Theaterprojekts in Gräfenberg und Ebermannstadt untersucht. In ihrem Podcast wirft sie immer wieder auch Blicke auf die Realität in Franken. Der Podcast ”Theater schützt vor Ansteckung” steht am Ende der Seite zum Download zur Verfügung.

Link zum Download:
http://www.jugend-im-erzbistum.de/bdkj/projekte/acht_acht.html

Niemand sagt “Tritt in die NPD ein”

Montag, den 22. März 2010

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Coburger Tagblatt
Im Rahmen des Projekts “Schule ohne Rassismus” am Gymnasium Ernestinum soll das Stück “acht.acht.” die subversive Technik der “Jugendarbeit” der rechten Szene aufdecken. Ein Theaterpädagoge betreut das ambitionierte Vorhaben.
Im Theaterstück zeigen die Schüler Szenen aus “Freizeitangeboten” rechter Organisationen für Jugendliche. Zusammen wird etwa Fußball geguckt, doch ganz unterschwellig Ideologie vermittelt.

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Der schwarze Peter NN 20.1

Sonntag, den 21. März 2010

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GRÄFENBERG - «Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.» Diesen Titel trägt die Ritter-Wirnt-Realschule Gräfenberg nicht ohne Grund. 70 Prozent Zustimmung der Schüler- und Lehrerschaft benötigte die Schule, damit sie in die bayernweite Aktion unter diesem Titel miteinsteigen konnte, 95 Prozent hat sie erreicht.

Im Rahmen dieser Aktion hat die Realschule, wie auch letztes Jahr, ein Theaterstück vorbereitet. «Was wäre wenn du eines Tages aufwachst und plötzlich schwarz wärst?» Das ist die Grundidee des Theaterprojekts «Der schwarze Peter». Jean-Francois Drozak von der Agentur Kunstdünger aus Nürnberg hatte die Idee zu diesem Stück und übernimmt auch die Verantwortung für die Vorbereitung und Durchführung.

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