Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Sendepause - Ein Resumé

Dienstag, den 3. August 2010


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Insgesamt haben in dieser Saison über 10 000 Zuschauer Botschaften unserer Kooperationspartner erleben dürfen. Mit unserem entwickelten Ansatz partizipatorischer Public Relation (pPR), schaffen wir mit Kulturdesign eine unmittelbare Nähe zwischen Sender und Empfänger. Mit über 50 Zeitungsartikeln in regionalen Zeitungen finden gesellschaftsrelevante Botschaften in regionale Bezüge Anklang. Radio- und Fernsehanstalten wurden durch interessante Projektideen auf unsere Kooperationspartner aufmerksam. Kulturdesign hat nun bis ende September Sendepause.

Der Vatikan und die Theologie der Befreiung

Freitag, den 30. Juli 2010


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Lateinamerikanische Befreiungstheologen und Basisgemeinden haben die Kirchenhierarchie sowohl ihrer Staaten als auch in den reichen Industriestaaten angegriffen. Zur Analyse der eigenen Lage gehörte zwangsläufig die Kritik am Missbrauch der Religion als wesentlichen Stützpfeiler der Unterdrückung, zur Durchsetzung von Ausbeutungsinteressen und Verdummung der Armen.

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Eine südamerikanische Sicht auf Reichtum

Donnerstag, den 29. Juli 2010

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Eine Rede von Ernesto Cardenal über Reichtum - Ein theologischer Diskurs

Es ist eine Tatsache, dass die Bibel die Reichen immer wieder verurteilt, auch wenn die Bibelübersetzungen dies oft verfälschen. Nicht selten wird »Reiche« mit »Übeltäter« übersetzt, womit die Verurteilung versteckt wird: Es ist sicher nicht falsch, »Übeltäter« zu verurteilen. Auch in Deutschland übt sich die Züricher Bibel, eine der verbreitetsten hier, in dieser Praxis des Versteckens, und dort, wo der Text von »Reichen« spricht, steht »Übeltäter«. Die Reichen sind in der Bibel die »Ungerechten«. »Reich« ist gleichbedeutend mit »ungerecht«.

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Pater Lunkenbein und die Theologie der Befreiung

Mittwoch, den 28. Juli 2010

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Am 10. Juli 2007 wurde in der Döringstadter Pfarrkirche St. Martin der Gedenktag zum 30. Todestag von Pater Rudolf Lunkenbein begangen. Erzbischof Dr. Ludwig Schick zelebrierte den Gottesdienst. Es war der 30. Todestag eines Missionars, Märtyrers und Glaubenszeugen Lateinamerikas, der sein Leben in den Dienst Gottes stellte und in christlicher Nächstenliebe für die Bororo Indianer, seine Freunde, starb.

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Ernesto Cardenal und die Theologie der Befreiung

Dienstag, den 27. Juli 2010

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Er ist einer der berühmtesten, beeindruckendsten und umstrittensten Priester. Er nennt sich Marxist und glaubt an den Kommunismus. Er hat sich an Aufständen und an der Sandinistischen Revolution in Nicaragua beteiligt, die 1979 die Somoza-Diktatur hinwegfegte. Auf Solentiname, einer Insel im Großen See von Nicaragua, hat er eine Art neuer Kommune, eine genossenschaftliche Gemeinschaft über zwölf Jahre ausprobiert. Mit dem Theologen, Dichter und Revolutionär ERNESTO CARDENAL, geboren 1925 in Granada, sprachen in Berlin MARTIN LING und KARLEN VESPER.

ND: Sie haben einmal gesagt, die Liebe hat Sie zu Gott geführt und Gott zur Revolution. Wie passt das zusammen: ein gottesliebender und gottesfürchtiger Mensch zu sein und zugleich ein Aufrührer, ein Revolutionär?
Cardenal: Im Alten Testament haben wir den Gott, den man fürchtet. Der Gott des Alten Testaments ist ein harter, grausamer Gott. Jesus ist gekommen, um uns einen anderen Gott zu zeigen. Einen gütigen, barmherzigen. Jesus zeigte uns, dass Gott Vater ist. Und nicht nur Vater, sondern ein zärtlicher Papa. Das Evangelium hat mich zur Revolution gebracht. Mehr als die Lektüre von Karl Marx.


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Tschernobyl in der Nordkurve

Montag, den 28. Juni 2010

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“Denkmal für Tschernobyl” – Ein Denkmal in Nürnberg?
Der Bund Naturschutz in Hof, vertreten durch Udo Benker-Wienands und Nanne Wienands, arbeiten seit Jahren daran, ein Denkmal für Tschernobyl umzusetzen. Nürnberg ist aus meiner Sicht der ideale Platz. Denn Nürnberg will sich als Umweltstadt präsentieren.

Freitag, 2. Juli 2010 um 16 Uhr
Kunstdünger – die Agentur für Kulturdesign
Rothenburgerstrasse 51 a - 90443 Nürnberg

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Francesco dellaLuce in der Nordkurve

Donnerstag, den 10. Juni 2010

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Ich heiße Norma und ich hasse Norma
Monroe erging es bekanntlich wie viele andere Pop-Ikonen. Nach dem Dosenprinzip wurde sie vor einigen Jahrzehnten bekanntlich abgedruckt, und zum Kunstobjekt verwurstet. Das nun ein Billigdiscounter sich erdreiste mit ihr tatsächlich für Wurstdosen und anderes zu werben, ist Geschmackssache. Der  Mailänder Francesco della Luce bringt ihr Portrait wieder dort zurück wo es hingehört – in die Kunstwelt. Ausgestellt wird sie in ungewohnter Form neben anderen Berühmtheiten, gegenüber einer Norma-Filiale – in der Nordkurve.

Mailänder Künstler holt Popikone zurück wo sie hingehört.
Vernissage am 18.6.2010 – ab 20 Uhr
Der Veranstaltungsort: Nordkurve ist der Showroom von Kunstdünger -
Rothenburger Straße 51a – 90443 Nürnberg 

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Der Gast ist Künstler - Spiegel 22.2

Mittwoch, den 2. Juni 2010

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Wo sich Singen unter Dusche lohnt - Punkrock-Konzert oder Putzhappening?
In einem Stuttgarter Hotel kann man seine Übernachtung mit einer Performance bezahlen. Betrieben wird es von einem Kunststudenten - und der lässt auch schon mal Singen unter der Dusche als Darbietung durchgehen.

Fitnessraum, Wellnessbereich und Privatkino, dazu Kunst auf den Zimmern: Die Ausstattung des Hotels klingt nach Edelschuppen, fünf Sterne de luxe. Der Preis jedoch klingt nach Schnäppchen: 3, 10 oder 15 Euro kostet die Nacht. Und er klingt nach Abenteuer: Wahlweise können die Gäste auch mit einer Lesung bezahlen, mit einem Konzert oder einem Tanz.

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Balance finden - Heimerziehung heute

Donnerstag, den 13. Mai 2010

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Heimerziehung hat sich seit den 60er Jahren grundlegend verändert: Kinder und Jugendliche sind meist in kleinen Wohngruppen, wo sie selbstständig und verantwortungsbewusst leben lernen.
Ein Radiofeature von Eva Völker, ausgestrahlt im NDR.
http://media.ndr.de/download/podcasts/podcast2990/AU-20100329-1251-1001.mp3

25 Jahre Cinestud

Samstag, den 8. Mai 2010

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59 junge Filmemacher aus 22 Nationen versuchten im Rahmen des Cinestud die Jury zu überzeugen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Cinestud ist das älteste Studentenfilmfestival der Welt und feierte sein 50-jähriges Bestehen. In zwölf Kategorien wurde ausgewählt und gefeiert: mit Tanz, Musik und dem Jean Mineur´s Public Choice Award. Und hier der Trailer zum Festival:
http://vimeo.com/9856151